Friday, 16 March 2012 — 22:00h

late night // live: HGicht.T (zwischen kunsthochschule und trancebanalitäten) + THE FEMINISTS

at the Restaurant


HGicht.T

hgicht

 

HGich.T performen ihre Hits "Hauptschuhle", "Tutenchamun" oder auch "Tripmeister Eder" auf eine Art und

Weise, die Sie nicht vergessen werden und auch nicht vergessen wollen. Sie definieren die Worte "Rave",

"Freiheit (der Kunst)" oder "Freakout" nicht neu, sondern sie definieren sie. Härtester Hardtrance trifft auf

eine unheimliche Zauberwelt. Die derben Briten von The Prodigy wirken neben HGich.T wie die Bewohner

des Meerschweinchendorfes im Hamburger „Hagenbecks Tierpark“ neben einem einhörnigen

Säbelzahntiger, bei dem man nicht weiß, ob er gerade gute oder schlechte Laune hat. Na ja, ist ja auch ein

neues Jahrtausend. Ihr nennt es Gaga, wir nennen es Liberty.

Endlich hat das Generve und Gebettel ein Ende. Nachdem HGich.T sowohl in Jugendzentren als auch in

Stadttheatern und auf Off-Bühnen für Hysterie (in den Jugendzentren), für Erstaunen (in den Theatern) und

für Furore (in beiden gleichermaßen) sorgten, standen die Telefone und Faxgeräte bei tapete records nicht

mehr still. Raver und Galeristen, ehemalige Besucher des Front und ehemalige Besucher des Tunnels,

Mover und Shaker, Skins und Punx, Teens und Twens, ja sogar ein New Yorker Banker, der einen illegal

aus dem Netz gesaugten HGich.T-Track bei der Farewell Party seines Geldinstituts hörte (ohne Flachs!)

wollten wissen, ob von ihren Helden endlich ein Tonträger erscheint. Und wenn ja, wann, ob Vorbestellungen

möglich sind etc. Nun ist "es" soweit: das erste Album (nach dem Vorab-Schmankerl „Hallo Mama“ in Form

einer 12’’ EP im Winter 2009) der im Speckgürtel der Freien und Hansestadt Hamburg ansässigen Revue-

Truppe wird dieser Tage bei tapete records veröffentlicht.

Es beheimatet 13 ausgesuchte Tracks, darunter die Kulthits "Tutenchamun" und "Hauptschuhle".

Hunderttausende YouTube-Nutzer, die staunend die von HGich.T in Eigenregie hergestellten Kurzfilme

ansehen („Tutenchamun“ mit bisher über einer halben Million Aufrufe) fragen sich: "Funktionieren HGich.T

eigentlich auch, wenn man die charismatischen Künstler nicht sieht? Und wie spricht man HGich.T eigentlich

aus?“ Und außerdem denken sie sich: “Nie wieder will ich dem Blick eines Schallplattenverkäufers

ausgesetzt sein, nachdem ich einen Bandnamen oder Plattentitel falsch ausgesprochen habe, zum Beispiel:

"Habt ihr von Chicago Vau Ih Ih?"

Zu Frage Numero zwo: HaGehIchTeh. Zu Frage Numero eins: Ja! Abwechslungsreich und verstörend sind

Texte und Musik, die Mischung aus Goa Techno, Old School Techno, Old School Tekkno, NewTek sowie

Hörspielcharakter lässt niemanden kalt, ob man die Scheibe nun im Kreise seiner Lieben, beim

Junggesellen/-innen-Abschied, in der Zappelbude oder einfach mal im Büro auflegt.

Das Spannende, das Uneindeutige und das Unheimliche, das Trippige, das Reale und die Liebe zum Detail

sowohl in der Musik als auch in der Show und in den Charakteren HGich.Ts machen die Hamburger zu einer

der interessantesten neuen Bands. Und Fragen wie "Meinen die das ernst?", "Ist das nicht total

bescheuert?" oder "Hat man denen am Ende Hasch in die Cola getan?“ wurden in der inzwischen schon

langen Geschichte der Popmusik sehr vielen Leuten gestellt, welche sich später als anerkannte Künstler in

schlossähnlichen Anwesen dem Trunke oder bizarren Hobbys hingaben.

 

 

THE FEMINISTS

HGich.T performen ihre Hits "Hauptschuhle", "Tutenchamun" oder auch "Tripmeister Eder" auf eine Art und
Weise, die Sie nicht vergessen werden und auch nicht vergessen wollen. Sie definieren die Worte "Rave",
"Freiheit (der Kunst)" oder "Freakout" nicht neu, sondern sie definieren sie. Härtester Hardtrance trifft auf
eine unheimliche Zauberwelt. Die derben Briten von The Prodigy wirken neben HGich.T wie die Bewohner
des Meerschweinchendorfes im Hamburger „Hagenbecks Tierpark“ neben einem einhörnigen
Säbelzahntiger, bei dem man nicht weiß, ob er gerade gute oder schlechte Laune hat. Na ja, ist ja auch ein
neues Jahrtausend. Ihr nennt es Gaga, wir nennen es Liberty.
Endlich hat das Generve und Gebettel ein Ende. Nachdem HGich.T sowohl in Jugendzentren als auch in
Stadttheatern und auf Off-Bühnen für Hysterie (in den Jugendzentren), für Erstaunen (in den Theatern) und
für Furore (in beiden gleichermaßen) sorgten, standen die Telefone und Faxgeräte bei tapete records nicht
mehr still. Raver und Galeristen, ehemalige Besucher des Front und ehemalige Besucher des Tunnels,
Mover und Shaker, Skins und Punx, Teens und Twens, ja sogar ein New Yorker Banker, der einen illegal
aus dem Netz gesaugten HGich.T-Track bei der Farewell Party seines Geldinstituts hörte (ohne Flachs!)
wollten wissen, ob von ihren Helden endlich ein Tonträger erscheint. Und wenn ja, wann, ob Vorbestellungen
möglich sind etc. Nun ist "es" soweit: das erste Album (nach dem Vorab-Schmankerl „Hallo Mama“ in Form
einer 12’’ EP im Winter 2009) der im Speckgürtel der Freien und Hansestadt Hamburg ansässigen Revue-
Truppe wird dieser Tage bei tapete records veröffentlicht.
Es beheimatet 13 ausgesuchte Tracks, darunter die Kulthits "Tutenchamun" und "Hauptschuhle".
Hunderttausende YouTube-Nutzer, die staunend die von HGich.T in Eigenregie hergestellten Kurzfilme
ansehen („Tutenchamun“ mit bisher über einer halben Million Aufrufe) fragen sich: "Funktionieren HGich.T
eigentlich auch, wenn man die charismatischen Künstler nicht sieht? Und wie spricht man HGich.T eigentlich
aus?“ Und außerdem denken sie sich: “Nie wieder will ich dem Blick eines Schallplattenverkäufers
ausgesetzt sein, nachdem ich einen Bandnamen oder Plattentitel falsch ausgesprochen habe, zum Beispiel:
"Habt ihr von Chicago Vau Ih Ih?"
Zu Frage Numero zwo: HaGehIchTeh. Zu Frage Numero eins: Ja! Abwechslungsreich und verstörend sind
Texte und Musik, die Mischung aus Goa Techno, Old School Techno, Old School Tekkno, NewTek sowie
Hörspielcharakter lässt niemanden kalt, ob man die Scheibe nun im Kreise seiner Lieben, beim
Junggesellen/-innen-Abschied, in der Zappelbude oder einfach mal im Büro auflegt.
Das Spannende, das Uneindeutige und das Unheimliche, das Trippige, das Reale und die Liebe zum Detail
sowohl in der Musik als auch in der Show und in den Charakteren HGich.Ts machen die Hamburger zu einer
der interessantesten neuen Bands. Und Fragen wie "Meinen die das ernst?", "Ist das nicht total
bescheuert?" oder "Hat man denen am Ende Hasch in die Cola getan?“ wurden in der inzwischen schon
langen Geschichte der Popmusik sehr vielen Leuten gestellt, welche sich später als anerkannte Künstler in

schlossähnlichen Anwesen dem Trunke oder bizarren Hobbys hingaben.

 

 

€ 6